Homöopathie und Resonanzhomöopathie

Ich bediene mich in meiner Praxis sowohl der klassischen und Komplexmittelhomöopathie als auch einer neuen Generation der Homöopathie, der Resonanzhomöopathie. Die klassische Homöopathie arbeitet nach den Regeln "Similia Similibus" (Gleiches mit Gleichem heilen). Resonanzhomöopathie ist die Anwendung von homöopathischen Mitteln nach Resonanzprinzipien. Resonanz ist ein Naturgesetz und besagt:
Ursprünglich das Mitklingen, allgemein das starke Mitschwingen von Systemen mit schwach gedämpfter Eigenschwingung, wenn sie durch äußere Kräfte erregt werden mit einer Frequenz, die einer Eigenfrequenz des Systems gleich oder nahezu gleich ist. (Der große Brockhaus 1982).

So gelang es, homöopathische Einzelmitteln resonanzmäßig gesunden Organen, Organstrukturen sowie Zellen und Zellstrukturen zuzuordnen. Auch gelang eine Zuordnung zu Mikroorganismen wie Bakterien, Viren und Pilze. Auch für die einzelnen Dezimalpotenzen konnten Resonanzbeziehungen zu gesunden Organen und Zellen gefunden werden. Der Reonanzeffekt ist verbunden mit einer Stimulation, Regeneration und Entgiftung des zugehörigen Systems.

Dies möchte ich am Beispiel des Aufbaus eines Resonanzmittels für die Leber und für Viren verdeutlichen:

Eine müde und schwache Leber hat im Körper eine gedämpfte Eigenschwingung. Gelangt nun ein Resonanzmedikament in den Körper, welches die Frequenz und Schwingung einer starken und vitalen Leber enthält, kommt es zu einer Aktivierung dieses Organs im Sinne einer Stimulation und Entgiftung.

Wir haben somit fortschrittliche therapeutische Möglichkeiten zur Beeinflussung von Organsystemen und zur Bekämpfung von krankheitsauslösenden Mikroorganismen.


Beispiel des Aufbaus eines Resonanzmittels für die Leber:

Aufbau eines Resonanzmittels

Beispiel eines Resonanzmittels gegen Vireninfektionen:

Resonanzmittel gegen Virenenfektion