Säure-Basen-Haushalt
Übersäuerung belastet die Gesundheit!
Schlacken sind neutralisierte und dann abgelagerte Säuren und Gifte.
Die drei Gebote gesunden Lebens:
Meide Schädliches!
Iß, trinke, tue Nützliches!
Scheide Schädliches aus!
Säuren kommen von
allein aus:
- Fleischgenuß
- Kaffee
- Colagetränken
- Zucker
- Blähungen
- Gärungen
- Fäulnis
- Weißmehl
- Streß
- Lärm
- Ärger
- Angst
- Enttäuschung
- Überanstrengung
Durch falsche Lebensführung und unausgewogene Ernährung nimmt die Fähigkeit des Körpers, das natürliche Säure-Basen-Gleichgewicht zu bewahren merklich ab. Als Folge verschiebt sich der Stoffwechsel in den sauren Bereich. Da der Organismus nicht mehr in der Lage ist, alle überschüssigen Säuren und Schlacken auszuscheiden, werden sie im Bindegewebe deponiert. Jeder spricht von Schlacken, doch wer weiß schon genau, was das eigentlich ist?
Schlacken sind neutralisierte und dann eingelagerte Gifte und Säuren. Zur Neutralisierung benötigt der Körper Mineralien. Werden ihm von außen über die Ernährung nicht genügend Mineralien zugeführt (wie das sehr häufig der Fall ist), zieht der Körper Mineralien aus dem eigenen Bestand heraus, z.B. aus den Knochen, aus den Haaren oder aus den Zähnen. Knochenschwund, Haarausfall oder Entmineralisierung der Zähne sind nur ein paar der möglichen Folgen. Eine Übersäuerung und Verschlackung löst eine Vielzahl von Beschwerden aus, mit teilweise beträchtlicher Minderung des körperlichen und seelischen Wohlbefindens. Anfängliche Symptome sind Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Konzentrationsmängel, Kopfschmerzen, Nervosität oder Schlafstörungen. Eine länger andauernde saure Stoffwechsellage kann zu chronischen Erkrankungen wie Gicht, Rheuma, Allergien, Migräne, Durchblutungsstörungen usw. führen. Viele Menschen setzen jedoch ihre Ernährung so zusammen, dass bei der Verwertung der Nahrung z.B. Fleisch, Wurst, Süßigkeiten und Kaffee mehr Säuren als Basen gebildet werden. Stress ist ein hochgradiger Ansäuerer. Der Volksmund sagt nicht umsonst: Ich bin sauer
. Ständige negative Gedanken wie Ängste, Sorge, Wut, Verzweiflung usw. führen zur ständigen Produktion von Säuren in unserem Körper. Ein weiteres leistet Nikotin und Alkohol.

Was ist bei Übersäuerung zu tun?
Große Bedeutung für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt kommt der Ernährung zu. Hierfür händige ich dem Patienten einen dafür erstellten speziellen Ernährungsplan aus. Weiterhin sind von mir entwickelte Entsäuerungsmassagen in Kombination mit passenden Injektionen, basischen Bädern und die Einnahme von Entsäuerungssalzen sehr erfolgsversprechend. Die Trinkgewohnheiten sind meist zu ändern in Verbindung mit einer Anregung der Nieren. Diese sind nämlich Hauptausscheidungsorgane für Säuren.
Schmerzende Gelenke, verhärtete Muskulatur im Nacken und gesamten Rückenbereich gehen immer einher mit einer lokalen Azidose (Übersäuerung). Hier lässt sich zuverlässig Linderung oder gar Beschwerdefreiheit erreichen. Ich kombiniere dafür entsäuernde Injektionen in die Schmerzareale, manuelle Anwendungen, Wärmebehandlungen usw.
Somit erreichen wir ein ganz neues und erfrischendes Körpermilieu, denn basisch ist das Leben und sauer ist der Tod. Das lässt sich nachvollziehen, wenn man sich die Wirkung des sauren Regens auf die Natur bewusst macht.