Oktober 2000
 
Zufuhr aktiver Zellenergie - Die MitoSan-Therapie im Einsatz bei Spitzensportlern und chronisch degenerativen Patienten

   
Mit Thomas Klein, Osteopath und Physiotherapeut im Revital Therapiezentrum Königsbrunn, sprach Barbara Assmann, VITATEC.
   
   
   
Interview
   

VITATEC:
Herr Klein, Sie sind Osteopath und Physiotherapeut im Revital Therapiezentrum, Königsbrunn, das mit einer Fläche von 3.500 m² und 70 Mitarbeitern zu den größten ambulanten Reha-Zentren Deutschlands gehört. Aufgrund des umfassenden Therapieangebotes und der teilweise in Amerika ausgebildeten Therapeuten wird Revital auch von Spitzensportlern der verschiedensten Disziplinen frequentiert. Welche Leistungssportler werden von Ihnen betreut?

Dr. Klein:
Wir behandeln die Eishockeyspieler und Squasher der deutschen Nationalmannschaft sowie die Weltspitze der Windsurfer, zusätzlich die regionalen Fußballvereine, die Leichtathleten und die Kanuten.

VITATEC:
Als Bundesleistungszentrum des deutschen Squash- und Racketverbandes betreuen Sie die Nationalspieler auch während der internationalen Wettkämpfe. Mit welchen Verletzungen oder Beschwerden werden Sie bei den Squashern konfrontiert?

Dr. Klein:
Squash ist eine besonders harte Sportart, bei der die Sportler permanent gefordert und ziemlich einseitig belastet werden. Dadurch kommt es vermehrt zu Überlastungen, Überdehnungen und natürlich Übersäuerung. Häufigste Verletzungsformen sind:

Patellasehnenspitzensyndrome, Achillessehnenreizungen, Außenbandrupturen OSG, Tendovaginitiden von Hand- und Ellenbogen oder massive Blockierungen der Wirbelsäule.Natürlich werden auch Herz und Kreislauf stark beansprucht.

 
   
Squash  
Squasher sind extremen körperlichen Belastungen ausgesetzt. In Aktion: Deutschlands Nr. 2, Sabine Baum.  
   

VITATEC:
Worauf kommt es bei der Behandlung während der Wettkämpfe besonders an?

Dr. Klein:
Die körperliche wie auch die psychische Stabilität der Spieler muß in kürzester Zeit auf 120% gebracht werden, was nur durch optimalen Energieaufbau möglich ist. Es kommt bei diesem sehr schnellen Spiel ja auf die totale Reaktionsfähigkeit des einzelnen Sportlers an. Zum anderen gilt es auch, akute Verletzungen rasch und optimal zu versorgen.

VITATEC:
Welche Verfahren setzen Sie hier ein?


Dr. Klein:
Wir arbeiten mit verschiedene Techniken aus dem asiatischen Raum, wie z.B. der Akupunktur, dem ganzen Bereich des mentalen Trainings und speziell der Osteopathie. Seit etwa einem halben Jahr gehört, besonders zum energetischen Aufbau der Spieler, das MitoSan Gerät mit dazu.

VITATEC:
Wie sind Sie auf das Verfahren gestoßen?

Dr. Klein:
Ein befreundeter Arzt machte uns darauf aufmerksam. Er kurierte u.a. die Verletzungen seines Eishockey spielenden Sohnes und anderer Spieler in der Hälfte der sonst üblichen Therapiezeit. Das machte uns neugierig und wir probierten das Verfahren in unserem Zentrum aus, mit aller Skepsis, versteht sich.

Die Erfolge waren aber so überzeugend, daß wir die Methode in unsere Behandlungspalette aufgenommen haben.

VITATEC:
War die Einarbeitung in die MitoSan Therapie für sie schwierig oder langwierig?

Dr. Klein:
Das ging relativ schnell, da wir auf ganzheitlich medizinischem Sektor durch unsere anderen Verfahren bestens vorgebildet waren. Nach einer Einarbeitungszeit von drei Stunden konnten wir bereits ganz gut mit dem Gerät umgehen. Die Bedienung ist ja relativ einfach und die ganzheitlichen Programme lassen sich adäquat zur Indikation auswählen, so daß wir in kürzester Zeit "fit" waren.

VITATEC:
Wie setzen Sie das Gerät im Leistungssport ein?

Dr. Klein:
Im Revital Zentrum therapiere ich die Sportler während der Wettkampfpausen oder zwischen der Saison, damit ich sie komplett entgiften kann. Sie sind oftmals stark belastet durch weltweite Flüge, ständige Ernährungsumstellung, teilweise auch durch die Einnahme von Antibiotika. Das MitoSan ist mir in dieser Zeit besonders wichtig, da sich mit ihm durch den gleichzeitigen Energieaufbau, Belastungen ohne größere Sensationen ausleiten lassen.
Während der Wettkämpfe vor Ort, erfolgt der energetische Aufbau der Spieler am Abend über Programme wie: "Hormonanregung," "Allgemeine Aktivierung" oder "Fußreflexzonenaktivierung" wodurch es mir gelingt, die Sportler trotz extremer körperlicher Belastung für den nächsten Tag wieder absolut fit zu machen.

 
   
   
Sabine  
Sabine Schöne und Oliver Kowalski, mehrfache Deutsche Meister im Squash, beim abendlichen Energieaufbau mit MitoSan während der diesjährigen Europameisterschaft in Wien.  
Oliver  
   
   
VITATEC:
Wo liegen die Schwerpunkte des MitoSan beim Behandeln ihrer anderen Patienten im Revital Therapiezentrum?


Dr. Klein:
Das ist ganz unterschiedlich und reicht von der Migräne bis zu Gelenksverletzungen oder Rheuma. Es geht uns ja um eine holistische Form der Behandlung, bei der sich Therapieverfahren sinnvoll ergänzen sollen. Hier hat das MitoSan Gerät eine wichtige Lücke geschlossen. Bei osteopathischen Behandlungen z.B. setze ich es gerne als energetisierendes und entgiftendes Verfahren mit ein. Es gibt aber auch beachtliche Erfolge, die das Gerät sozusagen "im Alleingang" geschafft hat. Besonders beeindruckend war der Fall eines 47-jährigen Sportlehrers im Schuldienst, bei dem wegen permanenter Entzündungen in Knie und Hüfte bereits ein künstliches Kniegelenk und Frühpensionierung zur Diskussion stand.

Da auch Injektionskuren keinerlei Erfolg mehr brachten, er galt seit 2 Jahren als vollkommen austherapiert, versuchten wir es trotzdem mit entsprechenden Programmen des MitoSan Gerätes und Nosoden, die wir mit eingeschwungen haben. Bereits nach der 6. Behandlung konnten wir eine deutliche Verbesserung beobachten. Nach 15 Therapien im Abstand von einer Woche war der Patient völlig schmerzfrei und konnte wieder ins freie Training gehen. Von Frühpensionierung ist keine Rede mehr, im Gegenteil er frönt nun endlich wieder seinem liebsten Hobby, dem Gleitschirmfliegen. Bei älteren Patienten mit chronisch degenerativen Erkrankungen wie Cox- oder Kniegelenksarthrose, konnten wir durch die MitoSan Therapie ebenfalls supergute Veränderungen im Bezug auf Schmerzfreiheit und Beweglichkeit beobachten. Selbst Operationen ließen sich vorerst verhindern.

VITATEC:
Wie reagieren gerade die Patienten mit chronischen Erkrankungen auf die Therapie?

Dr. Klein:
Die MitoSan Therapie wird allgemein sehr gut angenommen. Die meisten Patienten sind begeistert, besonders da sie ihnen in vielen Fällen die nicht ganz angenehme Akupunkturbehandlung "erspart". Sie entgiften sehr gut, was sie nach dem Trinken der erforderlichen Wassermenge selbst feststellen können.

VITATEC:
Hat sich etwas im Bezug auf Behandlungsdauer und -zeit durch den Einsatz des MitoSan geändert?

Dr. Klein:
Die Behandlungsanzahl wie auch die Behandlungsdauer liegen durch den Einsatz des MitoSan deutlicher unter der Hälfte der sonst notwendigen Therapien. Das bedeutet für die Patienten eine erhebliche Erleichterung.

VITATEC:
Wie steht es eigentlich mit den Therapeuten des Revital Zentrums. Holen die sich auch manchmal eine "Extra-Portion Energie" über das MitoSan?

Dr. Klein:
Ja, das ist ganz interessant, auch unsere Mitarbeiter kommen so ca. 1x die Woche und wollen "aufgeladen" werden, wie sie es nennen. Die meisten stellen sich ihre Programme bereits selbst ein. Sie merken sehr deutlich, wie gut sie sich nach einer Therapie fühlen.

VITATEC:
Was hat Ihnen das Verfahren bisher gebracht?

Dr. Klein:
Behandlungserfolge stellen sich jetzt noch schneller ein. Speziell die notwendige Entgiftung und Entsäuerung der Patienten, die ich früher relativ langwierig mit einzelnen Medikamenten plus Ernährungsumstellung und Akupunktur bewerkstelligen mußte, läßt sich durch den gleichzeitigen Energieaufbau des Patienten wesentlich rascher erreichen. Die energetische Korrektur des Darms, für die ich vorher ca. zwei Jahre einkalkulieren mußte, hat sich teilweise bis auf wenige Monate verkürzt.
Ich bin mir jedoch sicher, daß wir noch längst nicht alle Möglichkeiten des Gerätes ausnutzen. Besonders im Bereich der Prävention wird sich künftig ein weiteres Behandlungsgebiet für das MitoSan auftun. Das liegt uns sehr am Herzen und ist der Weg, dem in Zukunft immer mehr Bedeutung zukommen wird.

VITATEC:
Vielen Dank für diese Gespräch. Wir wünschen dem Revital-Zentrum weiterhin recht viel Erfolg.